- ...
- 2017
Die Anbieter des Lokal-TV-Senders Franken Fernsehen bekommen für weitere acht Jahre Kapazitäten für die Übertragung via Kabel und Satellit zugewiesen. Das hat der Medienrat der BLM in seiner jüngsten Sitzung am 16. Februar 2017 beschlossen.
Das lokale Kabelfernsehprogramm Franken Fernsehen wird im Versorgungsgebiet Mittelfranken und Westmittelfranken verbreitet, die Satellitenübertragung erfolgt über den Astra-Satelliten 19,2°. Das Kabelversorgungsgebiet umfasst die Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Ansbach sowie die Landkreise Erlangen-Höchstadt, Fürth, Nürnberg, Ansbach, Neustadt/Aisch/Bad Winsheim, Weißenburg-Gunzenhausen und Neumarkt.
In der Anbietergesellschaft TVF Fernsehen in Franken Programm GmbH haben sich die Anbieter Neue Welle Franken Antenne Nürnberg Hörfunkprogrammgesellschaft mbH, die Lokalfernsehen in Nürnberg GmbH und die TVN Beteiligungsgesellschaft mbH in Nürnberg zusammengeschlossen.
Die Verlängerung der Kapazitätszuweisungen an die genannten Anbieter erfolgt unter folgenden Auflagen:
Bettina Pregel
Tel.: (089) 638 08-318
bettina.pregel@blm.de
Das lokale Kabelfernsehprogramm Franken Fernsehen wird im Versorgungsgebiet Mittelfranken und Westmittelfranken verbreitet, die Satellitenübertragung erfolgt über den Astra-Satelliten 19,2°. Das Kabelversorgungsgebiet umfasst die Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Ansbach sowie die Landkreise Erlangen-Höchstadt, Fürth, Nürnberg, Ansbach, Neustadt/Aisch/Bad Winsheim, Weißenburg-Gunzenhausen und Neumarkt.
In der Anbietergesellschaft TVF Fernsehen in Franken Programm GmbH haben sich die Anbieter Neue Welle Franken Antenne Nürnberg Hörfunkprogrammgesellschaft mbH, die Lokalfernsehen in Nürnberg GmbH und die TVN Beteiligungsgesellschaft mbH in Nürnberg zusammengeschlossen.
Die Verlängerung der Kapazitätszuweisungen an die genannten Anbieter erfolgt unter folgenden Auflagen:
- Sie müssen zu den bisherigen Bedingungen in der bestehenden Anbietergesellschaft zusammenarbeiten.
- Die bislang genehmigten Spartenangebote und Zulieferungen müssen im gleichen Umfang wie bisher verbreitet werden.
- Künftig genehmigte Spartenangebote und Zulieferungen müssen ebenfalls in das Gesamtprogramm integriert werden.
Bettina Pregel
Tel.: (089) 638 08-318
bettina.pregel@blm.de